Flugfunkgeräte

Handfunkgeräte jetzt durch Bundesnetzagentur erlaubt
Laut Amtsblatt Nr. 17-17 der Bundesnetzagentur können Bodenfunkstellen, mit denen keine Flugsicherungsdienste im Sinne des Paragraphen 27c LuftVG, wie z.B. Flugverkehrsdienste, Fluginformationsdienst oder Flugwetterdienste die von Flugsicherungsorganisationen erbracht werden und die der Aufsicht des BAF unterliegen, genutzt werden und eine Frequenzzuteilung erhalten, wenn sie..
a) gemäß der Flugsicherungs-, Anlagen- und Geräte-Musterzulassungs-Verordnung (kurz FSMusterzulV) zugelassen sind
b) die zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens gültigen Fassung der funktechnischen Anforderungen des ETSI EN 300676 bzw. im Fall von Datenverkehr auch die des ETSI EN 301841 erfüllen oder
c) über eine Lufttüchtigkeitszulassung verfügen, die von der European Aviation Safety Agency (EASA) ausgestellt oder anerkannt wurde.

Das gilt gleichermaßen für Bodenfunkstellen und Handfunkgeräte in Luftfahrzeugen, wobei letztere nicht die gegebenenfalls vorgeschrieben fest eingebaute Pflichtausrüstung ersetzen dürfen. Für die Nutzung der Funkanlagen ist laut Behörde weiterhin eine gültige Frequenzzuteilung der Bundesnetzagentur erforderlich.
Link zur Internetpräsenz der Bundesnetzagentur mit den Anträgen auf Frequenzzuteilung
Seite 1 von 1
Artikel 1 - 2 von 2

ICOM IC-A16E 8,33/25kHz VHF Handflugfunkgerät (COM)

Der IC-A16 ist ein Handflugfunkgerät mit 8,33 / 25 kHz 1500 mW Leistungsstarkem Ton. Er hat bis zu 200 Speicherkanäle.
Zulassung nach EN 300 676-02
auf Lager

ICOM IC-A16E-BT 8,33/25kHz VHF Handflugfunkgerät (COM) mit Bluetooth

Das neue ICOM IC-A16E Flugfunkgerät mit Bluetooth

  • 8,33/25 kHz Kanalraster
  • 6W (PEP) Sendeleistung

Zulassung nach EN 300 676-02

auf Lager

Ausgezeichnet.org